Politische Gegebenheiten: Nach dem Ersten Weltkrieg und dem Vertrag von Versailles wurde die Grenze zwischen Deutschland und Dänemark neu gezogen. Südjütland wurde 1920 durch eine Volksabstimmung wieder an Dänemark angegliedert. Viele der dort lebenden Deutschen hatten sich für die Zugehörigkeit zu Dänemark entschieden, was die nationalsozialistische Politik komplizierte.
Dänische Souveränität: Dänemark war ein souveräner Staat und die nationalsozialistische Regierung hatte nicht die gleiche Kontrolle über Dänemark wie über andere Gebiete, die sie annektiert hatten. Die dänische Regierung war in der Lage, sich gegen eine aggressive deutsche Politik zu wehren.
Minderheitenpolitik: In Dänemark gab es eine Politik, die darauf abzielte, die Rechte der deutschen Minderheit zu schützen.
Strategische Überlegungen: Die nationalsozialistische Regierung hatte möglicherweise strategische Überlegungen, die sie davon abhielten, eine aggressive Politik in Südjütland zu verfolgen, insbesondere während des Zweiten Weltkriegs, als Dänemark besetzt wurde.
Waren Dänen zugleich.
Außerdem, Dänen lügen nicht, hat Gitte mal gesagt, und sie muss es wissen, ist ja Dänin
Oder war es doch Michael Holm / Otto...
Die Angehörigen der deutschen Minderheit in Südjütland waren dänische Staatsbürger.