Muss ergänzen: Eine Gruppe von Seefahrern, welche 1389 - 94 zunächst als Blockadebrecher die Versorgung Stockholms bei der Belagerung durch Dänen sicherstellen wollten, waren anschließend als Kaperfahrer unterwegs.
Der Konflikt zwischen Dänemark und Mecklenburg ging weiter. Gotland wurde zur Kolonie von Seeräubern. Nun geriet der Deutsche Orden in Zugzwang, denn sein baltisches Besitz und die preußische Städte waren bedroht. Intervention 1398: Die Vitalienbrüder wurden aus Gotland vertrieben.
Ostfriesland bot ein Refugium für die aus der Ostsee flüchtenden Vitalienbrüder. Sie hatten Kooperation mit den "Ostfriesenhäuptlingen".
Die bekanntesten Anführer der ersten Generation waren Arnd Stuke, Henning Mandüvel und Nikolaus Milies, später werden Klaus Störtebeker, Gödeke Michels, Hennig Wichmann, Klaus Scheld und Magister Wigbold genannt.
Nach 1435 schwinden die Vitalienbrüder in der Geschichtsschreibung. Kaperfahrt und Piraterie existierten aber weiterhin.
Quelle: de.wikipedia.org
eine Gruppe von Seefahrern, die im 14. Jahrhundert den Handelsverkehr in der Nord- und Ostsee beeinflussten
Gruppe von Seefahrern, die im 14. Jahrhundert den Handelsverkehr in der Nord- und Ostsee beeinflussten. Sie wollten von 1389 bis 1394 zunächst als Blockadebrecher die Lebensmittelversorgung Stockholms bei der Belagerung durch dänische Truppen sicherstellen und waren anschließend als Kaperfahrer auf den Meeren unterwegs, u. a. im Auftrag von Königreichen und Hansestädten. Man bezeichnet sie deshalb auch als „Freibeuter“ bzw. Piraten.
Das waren maritime Gewaltakteure aus dem Jahr 1389 und 1466 mit Klaus Störtebeker.
Sie wurden aber auch als Liekedeeler bezeichnet
Seefahrer die im 14.JH den Handelsverkehr in der Ostsee und Nordsee kontrollierten kontrollierten
Allgemein bekannt sind sie als Seeräuber der Nord- und Ostsee unter Klaus Störtebeker zwischen 1389 und 1436. Es handelte sich aber keineswegs um herkömmliche Seeräuber. Sie kämpften auch für die Stadt Lübeck.