Der sogenannte Kartoffelbefehl wurde von Adolf Hitler erlassen.
Im Jahr 1944, während des Zweiten Weltkriegs, gab Hitler diesen Befehl, um die Bevölkerung in Deutschland zur verstärkten Kartoffelernte und -nutzung zu motivieren. Kartoffeln galten als wichtige Nahrungsquelle, besonders angesichts der kriegsbedingten Lebensmittelknappheit. Der Befehl zielte darauf ab, den Anbau und die Verarbeitung von Kartoffeln zu fördern, um die Ernährungssituation im Land zu verbessern.
Der Kartoffelbefehl ist ein Beispiel dafür, wie die NS-Führung versuchte, die Landwirtschaft und Ernährung im Krieg zentral zu steuern.