Der erste Friedensnobelpreis wurde 1901 gemeinsam an den Schweizer Henry Dunant (Gründer des Roten Kreuzes) und den französischen Pazifisten Frédéric Passy (Gründer der ersten französischen Friedensgesellschaft) verliehen.
Der Preis wurde geteilt, um sowohl die humanitäre Hilfe in Kriegen (Dunant) als auch die aktive Bemühung um Friedenssicherung und Konfliktvermeidung (Passy) zu würdigen.