westlicher Hindukusch (afghanische Provinz Badachschan)
Russland (mehrere Regionen am Baikalsee)
Tadschikistan (Pamirtal)
Iran
Chile
Kalifornien
Arkansas
Die bekanntesten Fundstätten liegen im westlichen Hindukusch, in der Provinz Badachschan in Afghanistan.
Die Minen bei Sar-é Sang im Koktscha-Tal waren schon zu Zeiten des Alten Ägypten in Betrieb.
Weitere wichtige Fundstätten befinden sich in Russland. Hier stammen die farblich besten Varietäten von der Lagerstätte Malobystrinskoye am Baikalsee. Weniger ergiebig erwiesen sich die Lokalitäten Talskoye und Sljudjanskoye in der Baikalregion. Die Fundstelle am Fluss Sljudjanka entdeckte Erich G. Laxmann in den Jahren 1784–1785, als er im Auftrag der Akademie der Wissenschaften des Zaren am Baikalsee naturwissenschaftliche Erkundungen betrieb.
Weitere Fundstätten befinden sich in Tadschikistan bei Ljadschwar-Dara im Pamir (Berg-Badachschan / Schachdarakette).
Ferner existieren Fundorte bei Ovalle in Chile, im Iran sowie im Cascade Canyon im San Bernardino County in Kalifornien, USA.
Die bekanntesten Fundorte sind in Bolivien, am Cerro Sapo, Departament Cochabamba und in Chile, in der Provinz Coquimbo.
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