In der Kunst werden sie oft auch als Jüngling, erwachsener Mann und Greis dargestellt.
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So schrieb Beda Venerabilis (oder sein Nachfolger) um 730 nach einer älteren griechischen Vorlage:
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Der erste soll Melchior gewesen sein, ein Greis mit weißem Bart,
der zweite Caspar, ein bartloser Jüngling,
der dritte Balthasar, mit dunklem Vollbart (Tertius, fuscus, integre barbatus, Balthasar nomine).
Dabei bezieht sich das lateinische Wort fuscus („dunkel, schwärzlich“) auf den Bart und nicht auf die Hautfarbe, wie heute oft noch behauptet wird.
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Die Zahl drei steht hier vermutlich auch für die drei Alter des Menschen.
Melchior ist es
Meist Melchior