Grundsätzlich ein Zusammenspiel aus drei Bestandteilen:
Satelliten im Weltraum,
Bodenkontrollen auf der Erde und
den Nutzern bzw. GPS-Empfängern.
In Verbindung mit komplizierten Berechnungsalgorithmen wird eine genaue Kalkulation von Positionen, Geschwindigkeiten und Zeitangaben ermöglicht.
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Satelliten senden ständig ziellose Signale - codierte Radiosignale.
GPS-Geräte auf der Erde empfangen diese Signale und ermitteln mithilfe der sogenannten "Trilateration" ihre eigene Position.
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Dabei werden mindestens drei Satelliten benötigt. Jeder Satellit sendet ein Signal mit einer genauen Zeit- und Positionsangabe.
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Der erste Satellit bestimmt eine mögliche Position des Empfängers,
der zweite Satellit reduziert die möglichen Positionen auf einen Kreis.
Ein dritter Satellit ermittelt genau zwei Punkte, wobei einer davon meist unrealistisch ist (z. B. im Weltraum oder unter der Erde).
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Kommt ein vierter Satellit dazu können Höheninformationen und Zeit-Ungenauigkeiten korrigiert werden.
Kann/muß man fast beliebig tief aufdröseln: Elektro/Nachrichten/Signal/Funk/Meß/Computer/Raketen/Geräte/ ... Und trotz all der *-technik/-technlogie gehts nicht völlig ohne Handarbeit. Aber inzwischen haben "wir" ja auch KI-Systeme und Quantentechnologe (Ob "zur Verfügung" oder "an der Backe" wird sich noch zeigen...)
GPS-Navigation wird durch Globale Navigationssatellitensysteme (GNSS) ermöglicht, die ein Netzwerk von Satelliten nutzen, die kontinuierlich Funksignale mit Zeit- und Positionsdaten aussenden, welche ein Empfänger auf der Erde misst, um durch Trilateration seine Position zu berechnen, wobei mindestens vier Satelliten für eine genaue 3D-Bestimmung (Breite, Länge, Höhe) nötig sind.
Satelliten in der Erdumlaufbahn