Das 17-Punkte-Abkommen von 1951 spielte eine entscheidende Rolle bei der Eingliederung Tibets in die Volksrepublik China, unter dem Anspruch, tibetische Autonomie zu wahren.
Ende der Unabhångigkeit.
Das am 23. Mai 1951 unterzeichnete "Abkommen zwischen der Zentralen Volksregierung und der Lokalregierung von Tibet über Maßnahmen zur friedlichen Befreiung Tibets" (kurz: 17-Punkte-Abkommen) war ein Wendepunkt in der modernen Geschichte Tibets. Es markierte das Ende der De-facto-Unabhängigkeit Tibets und integrierte das Gebiet unter Zwang in die Volksrepublik China