Im Ramadan, dem islamischen Fastenmonat, verzichten gläubige Muslime von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang (täglich ca. 16 Stunden im Jahr 2026) auf Essen, Trinken, Rauchen und Geschlechtsverkehr. Die Zeit dient der inneren Einkehr, Wohltätigkeit und Gemeinschaft. Pflicht ist das Fasten für Erwachsene (ab der Geschlechtsreife)
Muslime verzichten im Ramadan tagsüber auf Mahlzeiten und Getränke. Laut dem Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft wird dabei etwa 16 Stunden lang nichts gegessen. In der restlichen Zeit werden üblicherweise zwei Mahlzeiten eingenommen.
Das Fasten beginnt mit der Mahlzeit vor der Morgendämmerung (Suhur) und endet mit dem Fastenbrechen bei Sonnenuntergang (Iftar).