grundsätzliche Fragen über die außenpolitischen Bedingungen einer deutschen Einheit
Der "Regelungsvertrag" zur Deutschen Einheit
Die Wiedervereinigung von BRD und DDR
Wie die Bundesrepublik und die DDR ein Land werden können.
Der "Regelungsvertrag" zur Deutschen Einheit.
Der am 12.09.1990 in Moskau abgeschlossene Zwei-plus-Vier-Vertrag zwischen den beiden deutschen Staaten und den vier Siegermächten des Zweiten Weltkrieges (USA, UdSSR, F, GB) stellte die endgültige innere und äußere Souveränität des vereinten Deutschlands her. Im vollständigen Wortlaut hieß er: "Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland"
Verhandelt wurden die Abmachungen zur Deutschen-Einheit, Wiedervereinigung DDR und BRD
Der "Regelungsvertrag"
die außenpolitischen Bedingungen für die Vereinigung der beiden deutschen Staaten wie Grenzfragen, Bündniszugehörigkeit und Truppenstärke
Ergebnisse des 2. Weltkriegs wurden verhandelt. Sie haben für Deutschland die Bedeutung eines Friedensvertrages.
Verhandelt wurde der Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland.
Der Regelungsvertrag.
Der Zwei-plus-Vier-Vertrag ist ein Staatsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik einerseits sowie Frankreich, der Sowjetunion, Großbritannien und den Vereinigten Staaten von Amerika andererseits. Er machte den Weg für die Wiedervereinigung Deutschlands frei, wurde am 12. September 1990 in Moskau unterzeichnet und trat am 15. März 1991, dem Tag der Hinterlegung der letzten Ratifikationsurkunde durch die Sowjetunion, mit einer offiziellen Zeremonie in Kraft.
, bei den "Zwei-plus-vier"-Konferenzen verhandelten die Bundesrepublik Deutschland und die DDR mit den Siegermächten des Zweiten Weltkrieges über völkerrechtliche Fragen der Deutschen Einheit.