Die Oide Wiesn, schriftdeutsch „Alte Wiese“, ist ein neben dem eigentlichen Oktoberfest stattfindendes Fest, das mit Blasmusik und historischen Fahrgeschäften den traditionellen Charakter des Festes stärker in den Vordergrund stellt.
Als es 2010 das 200-jährige Wiesnjubiläum zu feiern galt, hat die Geschichte der Wiesnjubiläen aufwendige Feierlichkeiten vorgegeben.
Damals wurde der Südteil der Theresienwiese hinter dem Riesenrad zusätzlich zur eigentlichen Wiesn mit der „Historischen Wiesn“ bebaut, wo umrahmt von täglichen Pferderennen, die Ursprünge des größten Volksfestes der Welt gewürdigt wurden.
Diese Zusatzfeierlichkeiten waren schließlich derartig populär, dass sie in veränderter Form unter der Bezeichnung „Oide Wiesn“ zu einer festen Einrichtung wurden.
das Oktoberfest
Die "Oide Wiesn" ist ein traditioneller Teil des Münchner Oktoberfests, auf dem das ursprüngliche Volksfest von früher gefeiert wird. Hier können Besucherinnen und Besucher historische Fahrgeschäfte, traditionelle Handwerkskunst und bayerische Schmankerl erleben. Es wird also die Tradition und Geschichte des Oktoberfests gefeiert.
Die Oide Wiesn, schriftdeutsch „Alte Wiese“, ist ein neben dem eigentlichen Oktoberfest stattfindendes Fest, das mit Blasmusik und historischen Fahrgeschäften den traditionellen Charakter des Festes stärker in den Vordergrund stellt.
"Oide Wiesn" ist praktisch das Oktoberfest in klein.Blasmusik und Fahrgeschäfte sind dabei.
die Oide Wiesn - die nostalgische kleine Schwester des Oktoberfests
Pferderennen
historische Fahrgeschäfte
Ursprung des Oktoberfests ist ein Pferderennen, das die Münchner Bürgerwehr am 17. Oktober 1810 zu Ehren der Hochzeit des bayerischen Kronprinzen Ludwig von Bayern (1786-1868, König 1825-1848) mit Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen (1792-1854) veranstaltete.