Morbus K (ital. il Morbo di K) war die von Dr. Giovanni Borromeo im Zuge der römischen Judendeportationen erfundene Bezeichnung für eine nicht existente Krankheit.
Während der Razzia im römischen Ghetto versteckte das Krankenhaus Fatebenefratelli eine Reihe von Juden, um zu verhindern, dass sie auf Lastwagen verladen werden und mit dem so genannten "K-Syndrom" ins Krankenhaus kommen
eine erfundene Krankheit in einem italienischen Krankenhaus während des zweiten Weltkrieges, um die Deportation der jüdischer Menschen zu verhindern, welche deswegen auf der Station isoliert werden mussten