verzicht zu Gunsten der Umwelt und entsprechender Investoitionen.
Leute mit diesem Lebensstil nennt man Frugalisten. Frugal bedeutet "einfach, bescheiden, mäßig". Menschen, die sich selbst so bezeichnen, sparen mit allen Mitteln einen möglichst großen Teil ihres Einkommens
Der Name „Frugalisten“ leitet sich vom englischen Wort „frugal“ ab. „Frugal“ bedeutet: schlicht, bescheiden, sparsam. Die Bewegung der Frugalisten heißt „Frugalismus“.
Frugalisten haben als Ziel, das bestmögliche Leben für sich und die Welt zu gestalten, indem sie durch bewusste Ausgaben und dem Investieren ihrer Überschüsse immer mehr finanzielle Unabhängigkeit erreichen. Wie Frugalisten dies nun jedoch für sich auslegen, kann sehr unterschiedlich sein.
Auch wenn im Zusammenhang mit Frugalisten oft "Verzicht“ steht, so ist damit nicht gemeint, dass Frugalisten ihre Lebensqualität reduzieren, um ihre Sparziele zu erreichen, sondern das sie sparsam und genügsam sind. Ein Frugalist verzichtet gerne und er weiß, dass er damit sein langfristiges Ziel der finanziellen Unabhängigkeit erreichen wird. Frugalisten hinterfragen ihre Gewohnheiten. Sie fragen sich, wo sie Geld verlieren und wo sie Geld sparen können. So stellt sich z.B. die Frage: Was ist besser? Im Restaurant essen oder zu Haus.
Frugal bedeutet "einfach, bescheiden, mäßig". Menschen, die sich selbst so bezeichnen, sparen mit allen Mitteln einen möglichst großen Teil ihres Einkommens, investieren das Geld in Aktien und Fonds.
Sie leben minimalistisch und investieren jeden Euro, den sie entbehren können. Frugalisten wollen im Eiltempo ein Vermögen aufbauen, damit sie möglichst früh aus dem Job aussteigen können. Der Trend aus den USA hat auch hierzulande Anhänger.
Sie verzichten gern um ein langfristiges Ziel der finanziellen Unabhängigkeit zu erreichen.