Unter dem Stockholm-Syndrom, oder auch Stockholmer Syndrom genannt, versteht man die Veränderung des Verhaltens eines Opfers bzw. einer Geisel während und auch nach einer Geiselnahme. Das Opfer entwickelt dabei oft positive Gefühle wie Sympathie oder Verständnis für den oder die Geiselnehmer*in.
ein Phänomen, bei dem eine Verhaltensänderung von Geiseln während der Geiselnahme stattfindet
Wenn die Opfer einer Entführung sich mit dem/den Entführer/n nach langer Entführungszeit Verständnis (Mitgefühl wenn der Grund der Entführung bekannt ist für die Opfer) haben.
ein Syndrom, bei dem eine Veränderung des Verhaltens einer Geisel während und auch nach einer Geiselnahme eintritt. Das Opfer entwickelt dabei oft positive Gefühle wie Sympathie oder Verständnis für den oder die Geiselnehmer