sich tot stellen.
Entweder durch Laute oder aber durch Totstellung
Grasfroschweibchen nutzen verschiedene Strategien, um sich vor aufdringlichen Männchen zu schützen, darunter Totstellen, abwehrendes Verhalten und das Nachahmen von Männchenrufen.
Grasfroschweibchen schützen sich vor aufdringlichen Männchen und der Gefahr, in Paarungsbällen zu ertrinken, primär durch Totstellen.
Grasfroschweibchen wehren sich gegen aufdringliche Männchen mit verschiedenen Taktiken, von Lautäußerungen (Befreiungsrufe, Nachahmung männlicher Rufe) über körperliche Abwehr (Wegdrehen) bis hin zum erstaunlichen Totstellen, bei dem sie steif und unbeweglich werden, bis das Männchen aufgibt, oft auch um zu verhindern, dass sie in einem gefährlichen Paarungsball ertrinken.
Sie stellen sich tot.