Ghost Layers sind ein Begriff, der in verschiedenen Kontexten verwendet werden kann, oft in der Grafik- und Bildbearbeitung oder in der Softwareentwicklung. In der Regel bezieht sich der Begriff auf überlagerte Elemente oder Schichten, die im Hintergrund oder in einem bestimmten Zustand vorhanden sind, aber nicht direkt sichtbar oder aktiv sind.
In der Grafikbearbeitung können Ghost Layers beispielsweise transparente oder nicht bearbeitete Ebenen sein, die in einem Bildprogramm existieren, aber nicht angezeigt werden. Sie können verwendet werden, um zusätzliche Informationen oder Effekte zu speichern, ohne das Hauptbild zu stören.
In der Softwareentwicklung kann der Begriff auch verwendet werden, um auf nicht sichtbare oder inaktive Komponenten in einer Benutzeroberfläche oder einem Programm hinzuweisen, die jedoch für die Funktionalität oder den Betrieb wichtig sind.