MRT und CT unterscheiden sich in vielen Punkten und sind daher nicht gegeneinander austauschbar! Bei der Computertomographie (CT) werden mithilfe von Röntgenstrahlen Schnittbilder des Körpers angefertigt. Die Magnetresonanztomographie arbeitet mit starken Magnetfeldern und Radiowellen.
Bei MRT-Untersuchungen können ohne Strahlenbelastung und im Schichtverfahren
völlig schmerzlos dreidimensionale Bilder erstellt werden.
Während bei diesen Verfahren Röntgenstrahlung zur Bilderstellung verwendet wird,
basiert die Kernspinuntersuchung auf einem starken Magnetfeld
Die Computertomographie basiert auf der tomographischen Röntgentechnik. Der Patient liegt auf einer Liege und wird in einen ringförmigen Tomographen geschoben. Dieser rotiert während der Untersuchung um den Patienten herum und sendet dabei Röntgenstrahlen aus, die den menschlichen Körper durchdringen und bestimmte Teile Schicht für Schicht sichtbar machen. Heraus kommt ein dreidimensionales Schnittbild, das eine detailgetreue Abbildungen von allen Körperregionen (auch Herz und Gefäße) ermöglicht.
Die Magnetresonanztomographie – auch Kernspintomographie genannt – nutzt hingegen Magnetfelder und Radiowellen. Im Zuge der 15-20-minütigen Untersuchung wird der Patient ebenfalls auf einer Liege platziert und langsam in eine Röhre gefahren. Das MRT-Gerät erzeugt dann ein starkes Magnetfeld, welches von den Patienten als typische, klopfende Geräusche wahrgenommen wird.
Der Hauptunterschied besteht in der Bestrahlung. Die Computertomographie (CT) arbeitet mit Röntgenstrahlen. Die MRT erzeugt Ihre Schichtaufnahmen des Körpers mit Hilfe von Magnetfeldern und Radiowellen. Die Patienten sind bei der MRT keiner Strahlenbelastung ausgesetzt.
Im MRT-Gerät sind aus technischen Gründen laute Klopfgeräusche zu hören, während es im CT ruhig zugeht. Die Klopfgeräusche entstehen durch das ständige Umpolen der Magnetfelder während der Untersuchung.
Bei der Computertomographie (CT) werden mithilfe von Röntgenstrahlen Schnittbilder des Körpers angefertigt. Die Magnetresonanztomographie arbeitet mit starken Magnetfeldern und Radiowellen.