Clathrate sind Einschlussverbindungen zweier Stoffe, bei denen ein Gastmolekül in ein Gitter oder Käfig aus einem Wirtsmolekül eingelagert ist.
Clathrate (Käfigverbindungen) sind spezielle Einschlussverbindungen, bei denen Moleküle (Gäste) physikalisch in den Hohlräumen eines Kristallgitters (Wirt) eingeschlossen sind.
Clathrate sind spezielle Verbindungen, bei denen Moleküle eines Gases in einem festen Gitter aus Wassermolekülen eingeschlossen sind, ohne chemisch gebunden zu sein. Man nennt sie auch Gashydrate.
Wichtige Eigenschaften:
Clathrate sind faszinierende natürliche Speicher von Gasen und spielen eine wichtige Rolle im globalen Kohlenstoffkreislauf.
Clathrate (Käfigverbindungen) sind feste Einschlussverbindungen, bei denen Gastmoleküle (z. B. Methan) physikalisch in käfigartigen Hohlräumen eines Wirtsgitters (meist Wasser) eingeschlossen sind. Sie entstehen ohne chemische Bindung, sind nicht-stöchiometrisch und oft eisähnlich (Gashydrate). Sie finden sich im Permafrost, am Meeresboden und sind energetisch relevant.
Hauptmerkmale und Fakten:
eine Einschlussverbindung von zwei Stoffen, wobei einer ein Gas ist