Das Münchner Ifo-Institut kritisiert die Verwendung des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaneutralität. Laut einer Analyse hat die Bundesregierung die neuen Schulden hauptsächlich zum Füllen von Haushaltslöchern genutzt, anstatt sie für Infrastrukturinvestitionen zu verwenden. Von den 24,3 Milliarden Euro, die im Rahmen des Sondervermögens aufgenommen wurden, sind 95 Prozent nicht für Investitionen genutzt worden, was zu einer Lücke von rund 23 Milliarden Euro führt. Diese Zweckentfremdung führt dazu, dass die Investitionen im Kernhaushalt reduziert wurden, was die Notwendigkeit einer Reform verdeutlicht.
Das Münchner Ifo-Institut kritisiert, dass bis zu 95% des Sondervermögens zweckentfremdet wurden, hauptsächlich zum Stopfen von Haushaltslöchern statt für Infrastrukturinvestitionen, und bemängelt mangelnde Transparenz und Kontrollmechanismen.
Das Ifu-Institut äußert sich kritisch zu den Sondervermögen. Kernpunkte massive Zweckentfremdung, Etikettenschwindel, Investitionen statt Konsum und mangelnde Transparenz.
Bis zu 95% zwecksentfremdeter Einsatz.
Im Jahr 2025 wurden nach Berechnungen mindestens drei Viertel der aufgenommenen Kredite zweckentfremdet.