Der Shintoismus vergöttert die Natur, zu der auch der Mensch gehört. Deswegen stehen die Shinto-Schreine meist an landschaftlich besonders schönen Stellen
Im Leben Shintoist, im Sterben Buddhist – diese Formel ist zu kurz, um die komplexe Beziehung zwischen Shintoismus und Buddhismus in Japan zu beschreiben, aber sie gibt einen ersten Hinweis auf den Charakter der Naturreligion. Der Shintoismus ist lebensbejahend und interessiert sich vor allem für das Hier und Jetzt. Die Frage nach dem Tod spielt keine herausragende Rolle.
Die beiden fundamentalen Shinto-Lehren sind, dass Japan das Land der Götter ist und sein Volk die Nachfahren der Götter sind.
Das es für jede passende Gelegenheit einen passenden Gott gibt den man verehren kann. Der Glaube wurde auch einmal genutzt um die Position des Kaisers zu stärken der auch als Gottheit schon verehrt wurde.
Der Shintoismus lehrt eine große Leere am Anfang der Existenz.
Verehrung und Fokussierung auf die Natur und ihre Kräfte.
Shintoismus, auch Shinto genannt, ist eine japanische Religion, bei der die Kräfte der Natur verehrt werden und sie bedeutet wörtlich übersetzt "Weg der Götter". Dieser Glaube beruht auf der Verehrung des Kami, einem Gott mit animistischen und schamanistischen Zügen.