Der Gegenstand der Rechtspsychologie ist die Anwendung psychologischer Theorien, Methoden und Erkenntnisse zur Lösung spezifischer Probleme des Rechtssystems. Die Bezeichnung Rechtspsychologie stellt dabei den Oberbegriff über die Forensische Psychologie (früher auch Gerichtspsychologie) einerseits und die Kriminalpsychologie andererseits dar.
Bei der modernen Rechtspsychologie handelt es sich um eine problem- und anwendungsorientierte Wissenschaft, welche Erkenntnisse aller Grundlagendisziplinen berücksichtigt (Allgemeine, Biologische, Differentielle, Entwicklungs-, Sozialpsychologie und Methodenlehre). Die Rechtspsychologie hat darüber hinaus große Überschneidungsbereiche zur Psychodiagnostik, Klinischen Psychologie und Pädagogischen Psychologie. Dies gilt in gleichem Maße für den interdisziplinären Bereich, wo Verbindungen zur Rechtswissenschaft, Kriminologie, Forensischen Psychiatrie, Rechtsmedizin, Rechts- und Kriminalsoziologie und Sozialpädagogik.
Das ist die Anwendung psychologischer Theorien, Methoden und Erkenntnisse zur Lösung spezifischer Probleme des Rechtssystems...
ist als Teildisziplin im Bachelor Studium der Psychologie vertreten
die Anwendung psychologischer Theorien, Methoden und Erkenntnisse auf Probleme des Rechtswesens