Der Kunstkritiker Franz Roh führte 1924 den Begriff des Magischen Realismus ein.
In den 1960er Jahren wurde der Begriff erneut für Kunstwerke mit Bezug auf die Neue Sachlichkeit, die beim Betrachter, durch eine magische Objektsprache, bestimmte Verknüpfungen von Vorstellungen und emotionale Gefühle auslösen sollten.