Karatbars ist ein stuttgartgarter Goldhändler, der eine Art eigene Währung mit dem Namen CashGold produziert, das sind Scheine, in die kleine Mengen Gold in einer Stückelung von 0,1 bis 1 Gramm eingewebt sind. Die Scheine haben keinen Nennwert, sondern ihr Wert ist an den Goldpreis gebunden.
Karatbars ist mittlerweile in vielen Ländern verboten, weil es sich dabei eher um eine Art Schneeball – oder Pyramidensystem handelt, mit dem Anleger betrogen werden.
Ein stuttgartgarter Goldhändler, der eine Art eigene Währung mit dem Namen CashGold produziert.
Karatbars produziert eine Art eigene Währung mit dem Namen CashGold.
Das Unternehmen Karatbars aus Stuttgart ist ein international aktiver Goldhändler, welcher im Jahr 2011 das Licht der Welt erblickte. Ursprünglich war es die Zielsetzung des Unternehmers Seiz, den Goldmarkt von Grund auf zu revolutionieren. Er hatte erkannt, dass sehr viele Menschen dazu bereit waren, in Gold zu investieren, es in der Praxis jedoch häufig am nicht vorhandenen Kapital scheiterte.
Deshalb führte der Geschäftsführer von Karatbars sogenannte Gold-Cards und CashGold-Scheine ein, die sowohl als Anlageform, als auch als künftiges Zahlungsmittel gedacht waren. Die jeweils enthaltenen Goldmengen reichen bei diesen beiden Produkten von einem Grammbruchteil bis hin zu wenigen Gramm. Dadurch ergeben sich im Einkauf erheblich geringere Beträge, als wenn auf herkömmlichem Wege Goldbarren gekauft würden.
Als die Umsätze explodierten und Karatbars immer weiter expandieren konnte, entschied sich Seiz dazu, zusätzlich in die Blockchain-Industrie einzusteigen. Inzwischen ist Karatbars auch in diesem Feld ein Global Player – u.a. auch mit dem IMpulse K1 Smartphone.
Eine Bank ohne Banklizenz, eine Goldmine die keine ist. Karatbars vertreibt seine angeblich goldgedeckte Kryptowährung trotz Bafin-Verbots weiterhin in Deutschland.