Hallo,
ich führe seit letztes Jahr selbst Intervallfasten durch, indem ich 3 Tage normal esse (allerdings deutlich mehr Obst und Gemüse wie früher) und dann einen Tag lang nur Wasser und Tee (ungesüßt, Sorten nach meinem jeweiligen Geschmack) zu mir nehme.
Anfangs hat am Fastentag der Magen Nachmittags ganz schön geknurrt. Das hat sich jedoch nach dem 4. / 5. Fastentag völlig gegeben - oder einfach gesagt, der Tag nichts essen fiel und fällt mir sehr leicht.
Auf diese Weise habe ich mittlerweile gut 18 Kg abgespeckt.
Gruß
Uwe
Beim Intervall-Fasten kann man zwischen täglichen Essenspausen oder ganzen Fastentagen wählen - zum Beispiel 16 Stunden während der Nacht pausieren, eine Mahlzeit am Tag ausfallen lassen oder fünf Tage in der Woche normal essen und zwei Tage nichts.
Intervall Fasten basiert darauf den Körper beizubringen von seinen Reserven zu leben. Es gibt unterschiedliche Varianten. Man macht größere Pausen zwischen den Mahlzeiten oder man isst 5 Tage ganz normal und zwei Tage ganz wenig (500-600 Kalorien) und nur ungesüßte Getränke. An den beiden Fasten Tagen sind dann Kohlenhydrahte und Zucker tabu.
Vorteile
Das Intervall Fasten soll entzündungshemmend sein und vor Diabetis schützen. Ein Versuch mit Mäusen zeigt:
Die Methode "An einem Tag essen, am nächsten Tag fasten" (Alternate Day Fasting) verlängerte nachweislich das Leben von Mäusen. Den Grund dafür sehen Experten in einem Zellreinigungsprozess (Autophagie), den das Fasten auslöst. Er reinigt und entgiftet den Körper. Das Intervall-Fasten trainierte den Stoffwechsel der Mäuse so effektiv, dass ein beginnender Typ-2-Diabetes verhindert wurde.
Nachteile
Man hat nicht viel Energie an den Tagen an denen man nur diese 500-600 Kalorien zu sich nimmt.
Beim Intervall Fasten isst Du nur zu bestimmten Zeiten.