Freitag, der 13. jedes Monats, ist ein häufiges Zeichen dafür, dass man an einem solchen Tag besonders auf Schwierigkeiten vorbereitet sein und sich vor Fehlern hüten sollte [1]. In der Medizin wird es als eine der Phobien angesehen und wird manchmal als paraskavedecatriaphobia bezeichnet. Der Begriff wurde vom amerikanischen Psychotherapeuten Donald Dossey vorgeschlagen, der ihn aus den griechischen Wörtern παρασκευή (Freitag) und δεκατρία (dreizehn) zusammenstellte. Dossey betrachtete den Begriff selbst als Teil seiner Methode, waghalsige Ängste zu behandeln. Ihm zufolge, wenn Sie einen solchen Begriff mehrmals ohne Zögern aussprechen können, wird Ihre Angst vor Freitag, dem 13., von selbst verschwinden. Diese Phobie gilt als Spezialfall der Triskaidecaphobie (Phobie der Zahl 13) [2].
Ich denke,das sich dieser Aberglaube schon vor sehr lange Zeit gebildet hat,die Zahl 13 als auch Freitag gelten als symbolträchtige Zahlen und Zeiten und kombiniert brachte dies schon früher die Angst sehr viel Unglück zu bringen.
...das ist ein Horrorfilm aus den 80er Jahren.....
Also für mich is "Freitag der 13." der Tag der zwischen "Donnerstag dem 12." und "Samstag dem 14." liegt. :-) *lol*
Freitag der 13 ist ein ganz normaler Tag wie jeder andere.
Der Freitag der 13. ist der fünfte Wochentag, der je nach Monat auch mal auf den 13. fallen kann.
Und im Ernst: Abgesehen von der 13 als Unglückszahl und dem Freitag als Tag (Abend) vor dem Sabbat geht dieser Aberglaube auf Freitag, den 13. 07. 1307 zurück, als der Templerorden (offiziell) ausgelöscht wurde. In welcher Internetenzyklopädie es zu diesem Sachverhalt weitere und umfassendere Informationen gibt, darf ich aber leider nicht sagen.
Ein Tag wie jeder andere
Dafür gibt es mehrere Ursprünge. Der Freitag gilt bei den Christen beispielsweise als Trauertag, da Jesus am Karfreitag gekreuzigt wurde. Außerdem war es ein Freitag, an dem Adam und Eva aus dem Garten Eden vertrieben wurden, da sie die Früchte vom Baum der Erkenntnis aßen - im christlichen Glauben ebenfalls ein großes Unglück. Jedoch war der Freitag, bis er sich seinen Ruf als Freitag, den 13. machte, bei den Protestanten sogar als Glückstag angesehen. Oft wurde an Freitagen geheiratet, da solche Ehen als besonders glücklich gelten sollten. Anders als die Katholiken, die den Freitag aufgrund der biblischen Hintergründe eher mit Unheil und Leid in Verbindung brachten. So hieß es, ein Jahr, dass an einem Freitag begann, bringe Unglück - und am Freitag geborene Kinder wurden als "Unglückskinder" bezeichnet.
Christlicher Aberglaube. Jesus wurde an einem Freitag gekreuzigt und vorher von der 13. Person am Tisch des letzten Abendmahls verraten.
...einfach nur Aberglauben, mehr nicht.Einer davon beruht auf der Tatsache, dass die Dreizehn und der Freitag jeweils einzeln schon seit langem als Unglückssymbole gelten.
In der Bibel ist der Freitag sehr negativ besetzt....
Früher waren sowohl der Freitag als auch die 13 jeweils ein Unglückssymbol. An einem Freitag wurde Jesus Christus gekreuzigt, und die 13 sprengte sozusagen das damals übliche 12er-System. Man sprach auch vom "Teufels-Dutzend".
Freitag der 13. kombiniert beides und war somit besonders gefürchtet.