Dabei wird das Regenwasser lokal aufgefangen und in einer Schicht aus Splitt und Kompost gespeichert, der Rest versickert oder läuft wie gehabt ab. Die Bäume bekommen so mehr Wasser und das Kanalnetz wird bei Starkregen entlastet.
Eine Schwammstadt hält Regenwasser in einer Siedlung zurück. In Hitzeperioden verdunstet es und kühlt das Quartier so ohne zusätzlichen Energieaufwand. Überschüssiges Wasser sickert langsam ins Grundwasser, statt durch die Kanalisation abgeleitet zu werden. Regenwasser im Quartier zu halten, hat mehrere Vorteile:
1. Das Mikroklima wird verbessert und erhöht so die Lebensqualität.
2. Die Entwässerungskosten werden reduziert
3. Die Bodendiversität wird durch artenreiche Frfeifächen gefördert.
Das ist ein Konzept der Stadtplanung, das anfallendes Regenwasser in Städten lokal aufzunehmen und zu speichern.
Das ist ein stadtplanerisches Konzept. Mithilfe von Landschaftsplanung und Umwelttechnik wird dafür gesorgt das Wasser in einer Stadt versickern oder (zwischen)gespeichert werden kann.