Rocoto ist der gebräuchliche Name aller zur Hauptgruppe Capsicum pubescens gehörigen Chilis; sie zeichnen sich durch Mehrjährigkeit und Winterhärte aus und wurden in Südamerika vermutlich schon vor mehr als 8000 Jahren gezüchtet. In den Anden wachsen diese Peppers im Hochgebirge, wo die strauchartigen Pflanzen eine Höhe von 2 m und mehr erreichen. Die Blätter sind hell- bis dunkelgrün und – im Gegensatz zu Peppers der anderen Hauptgruppen – deutlich behaart. Die Blüten sind am Rand violett, innen weiß.
Eine kleine sehr scharfe Paprika.
Rocoto, das ist im Grunde die im gemeinen Sprachgebrauch verwendete Bezeichnung für Chilis der Art capsicum pubescens. Diese Art bildet mit den Wildarten capsicum eximium und capsicum cardenasii eine eigene Gruppe innerhalb der Artenvielfalt, die capsicum bietet.
Rocoto ist der gebräuchliche Name aller zur Hauptgruppe Capsicum pubescens gehörigen Chilis; sie zeichnen sich durch Mehrjährigkeit und Winterhärte aus und wurden in Südamerika vermutlich schon vor mehr als 8000 Jahren gezüchtet. In den Anden wachsen diese Peppers im Hochgebirge, wo die strauchartigen Pflanzen eine Höhe von 2 m und mehr erreichen. Die Blätter sind hell- bis dunkelgrün und – im Gegensatz zu Peppers der anderen Hauptgruppen – deutlich behaart. Die Blüten sind am Rand violett, innen weiß. Die Früchte mit bis zu 7 cm Länge und 4 cm Durchmesser sind rund bis birnenförmig; eine Variante heißt daher auch Chile Perón („Birnen-Chili“), eine andere Chile Manzano („Apfel-Chili“). Die reifen Früchte sind gelb, rot oder braun und recht scharf.
Eine sehr scharfe Chilisorte.
eine Pflanzenart der Gattung Capsicum, die vor allem in Mittel- und Südamerika bekannt ist