Das Praxinoskop ist eine Erfindung des 19. Jahrhunderts. Die Zaubertrommel, wie man dieses Gerät auch nennt, wurde vom französischen Professor für Physik, Charles-Émile Reynaud um 1877 entwickelt.
Mittels einer Spiegelanordnung kann man im Praxinoskop bewegte Bilder betrachten. Bereits 1892 gelang es mit Hilfe des Praxinoskop und ein paar Tricks einen bis zu 15 Minuten langen Film zu zeigen.
Zum Betrachten für bewegte Bilder.
Vorläufer der Kinemtographie. Eine Art Kino, mit der man bewegte Bilder "vortäuschen" konnte
Vorläuferverfahren der Kinematographie, bei dem mittels einer Spiegelanordnung die Dunkelpausen zwischen den Bildern ausgeschaltet werden