Die verbotene Stadt und der Kaiserpalast in Peking ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Chinas und wird täglich von tausenden Touristen besucht.
Die Verbotene Stadt ist ein Kaiserpalast in Peking den man auch besuchen kann.
Touristenmagnet in Peking
Der alte Kaiserpalast in Peking und dessen Umgbung. Heite ist das Touristen zugänglich, aber der Name rührt aus der kaiserlichen Vergangenheit, als den Normalsterblichen der Zugang verboten war.
Die verbotene Stadt und der Kaiserpalast in Peking ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Chinas und wird täglich von tausenden Touristen besucht. Die prächtige Stadt in der Stadt spiegelt das Leben von gut 500 Jahren Kaiserfamilie wider und ist zugleich die größte Palastanlage der Welt. 1406 ließ der dritte chinesische Kaiser Yongle aus der Ming-Dynastie den Komplex durch zeitweise eine Millionen Zwangsarbeiter und 100.000 Kunsthandwerker errichten, was eine Erklärung dafür sein könnte, dass der Bau in nur 14 Jahren fertiggestellt werden konnte. Über Jahrhunderte hinweg wurde hier der Kaiser durch eine zehn Meter hohe und 3.428 Meter lange Mauer sowie einem 52 Meter breiten und sechs Meter tiefen mit Wasser gefüllten Graben von der Außenwelt und dem einfachen Volk abgeschirmt. Die 72.000 Quadratmeter große Anlage mit ihren 890 Palästen bildete nicht nur das Zentrum Pekings, sondern symbolisierte zudem die Mitte des chinesischen Universums.
eine Palastanlage im Zentrum Pekings. Dort lebten und regierten bis zur Revolution 1911 die chinesischen Kaiser der Dynastien Ming und Qing. Der einfachen Bevölkerung war der Zutritt verwehrt – was den Namen Verbotene Stadt erklärt.