Es ist ein Begriff aus der gleichnamigen (heute als überholt geltenden) Theorie. Er beschreibt gewissermaßen Dellen in der Erdkruste.
Als Geosynklinale oder Geosynkline wird eine Großmulde oder ein Senkungsraum der Erdkruste bezeichnet. Der Begriff ist Teil der Geosynklinaltheorie, die heute als überholt gilt. Er wurde, in der Schreibweise Geosynclinal, von späteren englischsprachigen Autoren verändert zu Geosyncline, 1873 vom US-amerikanischen Geologen James Dwight Dana geprägt, der auf Vorarbeiten von James Hall aufbaute.