Die Bergmannsche Regel besagt, dass Tiere in kalten Regionen oft größer sind als ihre Verwandten in warmen Gebieten.
Die Bergmannsche Regel ist eine ökogeographische Regel, die besagt, dass Individuen oder nah verwandte Arten von gleichwarmen Tieren (Vögel, Säugetiere) in kälteren Regionen tendenziell größer sind als in wärmeren.
Sie ist eine Klimaregel.
Die Bergmannsche Regel besagt, dass gleichwarme Tiere in kälteren Regionen größer sind als ihre nah verwandten Arten in wärmeren Regionen.
Es handelt sich hier um eine Klimaregel.
Gleichwarme Tiere (Säugetiere und Vögel) sind in kälteren Regionen durchschnittlich größer als ihre Verwandten in wärmeren Gebieten.
Die Bergmannsche Regel ist eine ökogeographische Klimaregel, die besagt, dass gleichwarme Tiere (Säugetiere und Vögel) in kälteren Regionen durchschnittlich größer sind als ihre Verwandten in wärmeren Gebieten. (KI)