Der Sachs-Wolfe-Effekt erklärt Fluktuationen der Rotverschiebung der Photonen der kosmischen Hintergrundstrahlung und ermöglicht es, aus diesen Fluktuationen Zustände im frühen Universum abzuleiten.
Der Sachs-Wolfe-Effekt (1967) erklärt Temperaturschwankungen in der kosmischen Hintergrundstrahlung, verursacht durch gravitative Rot- oder Blauverschiebung von Photonen, die aus den Dichteschwankungen des frühen Universums (Potenzialtöpfen) entweichen.
Der Sachs-Wolfe-Effekt (entdeckt 1967) erklärt Temperaturschwankungen in der kosmischen Hintergrundstrahlung als Folge von Gravitationspotentialen. Photonen aus dichteren Regionen des frühen Universums müssen mehr Energie aufwenden, um dem Gravitationsfeld zu entkommen, und sind dadurch rotverschoben (kälter), was Rückschlüsse auf die Materiestruktur erlaubt.
Kernaspekte des Sachs-Wolfe-Effekts: