Der "Codex Hammurapi" war/ ist König Hammurapis (1792 bis 1750 v. Chr) bedeutendstes Werk mit Gesetzestexten. Sein Ziel war es, dass im Land Gerechtigkeit herrschen sollte und die Schwachen nicht von den Starken unterdrückt würden. Insgesamt 282 Kapitel regeln Handelsrecht, Familienrecht, Eigentumsrecht, Sklaverei, Gebühren, Preise und Löhne. Die Texte wurden in akkadischer Sprache in große Steinstelen gemeißelt und in seinem Königreich an verschiedenen Orten aufgestellt. Der Stein ist mit der Zeit in drei Teile zerbrochen, aber er wurde wieder in seine ursprüngliche Form gebracht und kann nun in Paris im Louvre bestaunt werden.
Die Gesetze waren/ sind z.T sehr rigide gewesen. So z.B drohte jemandem der Tod, wenn er jemandem fälschlicherweise eines Verbrechens beschuldigt hatte.
Das ist eine babylonische Sammlung von Rechtssprüchen aus dem 18. Jahrhundert v. Chr..
Der Codex Hammurapi wird als ältestes „Gesetz“ der Menschheit bezeichnet. Der Text geht zurück auf Hammurapi, den sechsten König der 1. Dynastie von Babylon. Er ist auf einer nahezu komplett erhaltenen 2,25 m hohen Dioritstele, auf mehreren Basaltstelenbruchstücken anderer Stelen sowie in über 30 Tontafelabschriften aus dem zweiten und ersten Jahrtausend v. Chr. überliefert. Auch diese Stele selbst wird häufig als „Codex Hammurapi“ bezeichnet.
bezeichnet man eine babylonische Sammlung von Rechtssprüchen
aus dem 18. Jahrhundert v. Chr.
Gesammelte Rechtsansprüche aus dem alten Babylon
Rechtssprüche aus dem alten Babylon, gesammelte Werke