Der Boitiner Steintanz ist eine prähistorische Kult- und Begräbnisstätte in Mecklenburg-Vorpommern, bestehend aus vier Steinkreisen mit bis zu 1,6 m hohen Menhiren, die auf Lichtungen im Wald stehen.
Der Boitiner Steintanz ist eine prähistorische Kult- und Begräbnisstätte in Mecklenburg-Vorpommern, die aus insgesamt vier markanten Steinkreisen besteht.
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Der Boitiner Steintanz ist eine prähistorische Kult- und Begräbnisstätte in Mecklenburg-Vorpommern. Diese Anlage besteht aus mehreren Steinkreisen und wird auf die Eisenzeit datiert.
Merkmale der Anlage
Anzahl der Steinkreise: Die Anlage umfasst insgesamt vier Steinkreise.
Menhire: Es gibt 30 Menhire, die bis zu 1,6 Meter hoch sind.
Durchmesser der Kreise:
Kreis 1: 8,0 m
Kreis 2: 11,5 m
Kreis 3: 13,2 m
Kreis 4: 13,6 m
Hauptstein: Der große Kreis enthält die „Brautlade“, die 13 quadratische Löcher aufweist, die neuzeitlichen Ursprungs sind.
Historische und kulturelle Bedeutung
Die Anlage wurde 1765 erstmals erwähnt und ist bekannt für ihre mystische Sage. Diese erzählt von einer Hochzeitsgesellschaft, die in Steine verwandelt wurde, und einem roten Faden, der an einem bestimmten Tag gezogen werden kann, um die Gesellschaft zu erlösen.
Der Boitiner Steintanz – auch bekannt als Boitiner Steintanz oder Steintanz Boitiner – beschreibt eine rituelle Tanzform, in der Menschen in einem festgelegten Muster mit Steinen, Bodenlinien und rhythmischen Bewegungen arbeiten.