Sozusagen ein klassischer Fall von Langzeit- und/oder Folgeschaden: Nach einem Schädel-Hirn-Trauma (SHT) besteht ein erhöhtes Risiko für ein weiteres, das aber schon durch deutlich weniger Energie ausgelöst werden kann. Nach einem schweren SHT kann beispielsweise ein zweites schon dadurch erzielt werden daß man sich heftig den Kopf stößt. Ein typischer Stürmer hört das zwar nicht gerne, aber Kopfbälle führen (langfristig) zu Dachschäden.
Das Second-Impact-Syndrom ist eine seltene, aber schwerwiegende Komplikation der Gehirnerschütterung. Bei diesem Syndrom tritt eine akute, oft tödliche Hirnschwellung auf, wenn eine zweite Gehirnerschütterung vor der vollständigen Genesung von einer vorangegangenen Gehirnerschütterung aufrechterhalten wird. Es wird angenommen, dass eine Gefäßstauung zu einem schnell erhöhten intrakraniellen Druck führt, der schwierig oder unmöglich zu kontrollieren ist.
eine selte schwere Komplikation anch einer Gehirnerschütterung, bei der das Hirn anschwillt