Die Eiweiße denaturieren.
Übersteigt die Temperatur eine gewisse Schwelle, werden die Wände der kleinen Blutgefäße, der Kapillaren, durchlässiger. Die innere Beschichtung dieser Gefäßwände, das Endothel, reguliert den Stoffaustausch zwischen Blut und Gewebe. „Die Endothelzellen ziehen sich nun zusammen und es entstehen Lücken.“ Auf diese Weise kann Flüssigkeit aus den Blutgefäßen ins Gehirn austreten. Lebensgefährliche Hirnödeme sind die Folge.
Ab 42 Grad gerinnt das Eiweiß und somit sterben die Zellen ab.