Der Begriff „Hamburger Reiter“ bezeichnet in der Kunstgeschichte eine spezielle Art von Reiterdarstellung, die im Mittelalter und in der frühen Neuzeit verbreitet war. Dabei handelt es sich um eine Skulptur oder ein Relief, das einen Reiter auf einem Pferd zeigt, der meist in Rüstung dargestellt ist.
Der Name „Hamburger Reiter“ stammt von einer berühmten spätmittelalterlichen Statue in Hamburg, die als typisches Beispiel für diese Darstellungsform gilt. Diese Figur symbolisiert oft einen Ritter oder einen Herrscher zu Pferd und steht für Macht, Adel und militärische Stärke.
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