Autophagie ist ein zellulärer Prozess, bei dem die Zelle beschädigte oder überflüssige Bestandteile abbaut und recycelt. Der Begriff bedeutet „sich selbst essen“. Dabei werden Zellbestandteile in spezielle Bläschen, sogenannte Autophagosomen, eingeschlossen und mit Lysosomen verschmolzen, wo sie abgebaut werden. So gewinnt die Zelle wertvolle Bausteine zurück und entsorgt schädliche Teile. Autophagie hilft der Zelle, Stress wie Nährstoffmangel oder Zellschäden zu überstehen, und spielt eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der Zellgesundheit. Sie schützt vor Krankheiten, unterstützt die Zellreparatur und kann die Lebensdauer von Zellen verlängern. Besonders bekannt ist ihre Aktivierung durch Fasten, was den Körper zur Reinigung und Regeneration anregt. Insgesamt ist Autophagie ein natürlicher Recyclingprozess, der Zellen sauber, gesund und funktionsfähig hält.
Autophagie ist der zelluläre „Müllabfuhr- und Recyclingprozess“, bei dem eine Zelle beschädigte oder überflüssige Bestandteile wie fehlgefaltete Proteine oder Organellen abbaut, um sie als Bausteine wiederzuverwerten oder Energie zu gewinnen, was die zelluläre Gesundheit und Funktion erhält und vor Krankheiten schützt. Dieser Prozess wird durch Nährstoffmangel, wie beim Fasten, angeregt und ist essenziell für die Aufrechterhaltung der Zellhomöostase.
Recycling.
Ein zellulärer Recycling-Prozess,
Autophagie (griech. für „sich selbst verzehren“) ist ein essenzieller zellulärer Selbstreinigungs- und Recyclingprozess, bei dem Zellen beschädigte Proteine, defekte Zellorganellen oder Krankheitserreger abbauen, um daraus neue Energie oder Bausteine zu gewinnen.