Die Vulva spielt im Vulvakult eine zentrale Rolle, der eine Verehrung der äußeren Geschlechtsteile der Frau als Symbol der Fruchtbarkeit und des Lebens darstellt.
Das ist ein Fruchtbarkeitskult.
Vulva-Kult Ein Monster mit Zähnen, das mordet und Männer kastriert: So wird die Vulva seit dem Sieg der monotheistischen Religionen diffamiert. Doch der heidnische Vulva-Kult lebt fort. Der moderne Striptease geht auf religiöse Schleiertänze zurück, die die Götter gnädig stimmen sollten. Und selbst der patriarchalische Islam feiert heimlich den Vulva-Kult. Die Pilgerstätte in Mekka war vor Mohammed ein matriarchalischer Vulva-Tempel. Das Verblüffendste für Mithu Sanyal war der schwarze "Meteorit" in der Kaaba in Mekka. "Den wollen alle Pilger berühren, küssen als Ziel ihrer Pilgerfahrt nach Mekka. Dieser schwarze Meteorit ist von einem silbernen Band umkränzt. Und das bildet die Vulva nach. Man sieht das auch sofort ganz deutlich. Tatsächlich ist auch die Kaaba in Mekka ursprünglich in vor-islamischer Zeit das Heiligtum der Göttin Al-Lat, aus der dann später Allah wurde." Zitat aus humaniste Aktion.