Man könnt fast darüber lachen. Denn man mag es kaum glauben, aber Saddam galt einigen tatsächlich als ein "herausragender Friedenstreiber" des 20.Jh.
Doch er scheiterte angeblich daran, daß sich kaum einer nach Frieden sehnte. Saddams Größenwahn und Ehrgeiz versagten ihm den Abgang nach jahrelangem Krieg gegen den Iran, der einer Nominierung letztlich im Wege stand. Saddams Eitelkeit und das Verlangen seiner zahlreichen Widersacher nach Zerstörung des Irak verdrängten den Gedanken an Frieden nachhaltig.
Warum sollte er ?
Vielleicht weil ihn keiner vorgeschlagen hat.
Er war zwar gegen den Krieg, aber die es dann zu entscheiden hatten haben das wohl anders gesehen.
weil es keinen grund für gab!
Die USA begründeten dies damit, dass der Irak durch Entwicklung und Besitz von „Massenvernichtungswaffen“ gegen die über ihn verhängten UN-Resolutionen verstoße und dass Hussein terroristische Organisationen wie al-Qaida unterstütze.