Dass immer mehr Menschen kein Brot vertragen, hat eher selten etwas damit zu tun, dass eine Glutenunverträglichkeit oder eine Lebensmittelallergie vorliegt, sondern damit, dass bei industrieller Fertigung von Brot dem Teig zuwenig Ruhezeit gegeben wird. Das führt dazu, dass der Teig 10 x mehr Zuckerarten enthält, die zu Blähungen und Bauchschmerzen führen als er enthält, wenn er ausreichend geruht hat.
Heißt: kein Brot mehr vom Discounter oder von Backshops, sondern nur noch von traditionell arbeitenden Bäckern oder Biobäckern. Am besten: selber backen. Schmeckt auch viel besser, und man vermeidet außerdem auch den ganzen künstlichen Schrott, der zusätzlich in industriell gefertigtem Brot enthalten ist.
Weil die Herstellerfirmen jede Menge scheißdreck da rein schmeißen, der da nicht hinein gehört.
ALLES was in ein Brot hinein gehört, kann von einem durchschnittlichem Drittklässler geschrieben werden. (Kann er das nicht, liegts nicht an dem Kind sondern an dem Chemiebaukasten)
Immer mehr Menschen leiden an einer Gluten-Unverträglichkeit.
Wie vor kurzem ein Arzt verlauten ließ, beruhen zwei Drittel aller Lebensmittelallergien und -unverträglichkeiten auf Einbildung.
Nein, BROT vertragen die Leute. Was sie NICHT vertragen, ist der industriell hergestellte Kram, der in den Supermärkten als "Brot" verkauft wird. Dessen Zutatenliste füllt eine Taptenrolle. Leider muss nicht alles, was drin ist, auch tatsächlich draufstehen. Kein Industriebackbetrieb arbeitet mit ausreichend geführtem Sauerteig.
Wer kann, gehe bitte zu einem möglichst kleinen Bäcker in seiner Umgebung. Ja, da ist das Brot teurer als im Supermarkt. Ob es besser schmeckt, ist natürlich Ansichtssache - da sind vieler Leute Geschmacksnerven ja schon dem Industriestandard angepasst -, aber bekömmlicher ist das Brot vom kleinen Bäcker ganz sicher.
Schau einfach in die Zutatenliste der von Dir gemeinten Produkte und Google nach, was man alles nicht aufführen muss für Dein Produkt und Du wirst feststellen, das immer mehr Chemie oder anderst gesagt Müll in Deinem Produkt verarbeitet werden darf.
Zur Not back einfach einmal ein Brot selber; Mehl, Wasser, Salz und Hefe das sollte reichen.
In der Industrie werden jedoch noch viele andere Zutaten verwendet . . .
Denn es dürfen ca. 300 Zusatzstoffe in einem Brot sein.
Also alles gegen das Mann oder Frau allergisch reagieren kann . . .
Das dürfte am für Brotherstellung meist genutzten Mehl (Getreide/ Weizen) liegen. Oder noch konkreter - an im Mehl enthaltenen Zuckerarten, den FODMAPS ("fermentable oligo-, di- and monosaccharides and polyols", zu deutsch etwa: fermentierbare Oligo-, Di- und Monosaccharide und Polyole. Diese FODMAPS kann der Dünndarm nicht ausreichend abbauen – und in der Folge kommt es zunehmend zu Blähungen, Krämpfen und Durchfall- zum sog. Reizdarm.
Meist wird der Teig zu früh verarbeitet, und so sind große Mengen dieser Zuckerarten im Teig. Lässt man den Teig jedoch einige Stunden ruhen, was bei industrieller Produktion jedach kaum möglich ist, haben sich durch die Hefe im Teig diese Zuckersrten drastisch reduziert, weil die Hefe diese Zuckerarten praktisch "verdaut". So hergestelltes Brot dürfte Darmbeschwerden kaum noch hervorrufen.