Sie sind rund. Wenn die Bienen die dünnen Zellwände mit ihrer Körperwärme aufheizen, beginnt das Wachs zu arbeiten. An der Fließgrenze zwischen zwei Zellen passiert dann etwas Ähnliches wie beim Zusammentreffen zweier gleich großer Seifenblasen: Es bildet sich eine ebene Schnittfläche.
Innere Spannungen im Wachs führen zu einem neuen Kräftegleichgewicht. Da jede Wabenzelle sechs Nachbarn hat, geschieht dies zu sechs Seiten hin.
durch Erwärmung nehmen die Waben selbstständig - die angeblich energetisch sparsamste Form ein - nämlich ein Sechseck. Wers glaubt
Die Bienen bauen keine Sechsecke, sondern weitgehend runde Zylinder. Während sie an diesen Rohlingen arbeiten, erwärmen sie das Wachs auf etwa 40 Grad Celsius. Dadurch beginnt es zu fließen und die energetisch sparsamste Form einzunehmen – die eines Sechseckes.
Da gibt es unterschiedliche Erklärungsansätze, ganz sicher ist die Wissenschaft noch nicht
Bienen sind begnadete Baumeister. Für ihre sechseckigen Waben brauchen sie ein Minimum an Wachs.