Warum kann Ubuntu sich die letzten Fensterpositionen nicht merken?

k491 · 22. Juli 2014

Was mich seit langem nervt: Warum kann Ubuntu sich nicht die letzten Fensterpositionen merken? So schwierig kann es doch nicht sein?!

 

Wenn ich mit einem Monitor arbeite, behält z.B. der Firefox seine zuletzt eingestellte größe bei, startet aber immer oben links. Nicht schlimm, aber nervig.

 

Noch nerviger ist es im Dual-Monitor Mode, dann starten die Fenster grundsätzlich maximiert auf dem primären Anzeigegerät.

 

Ich habe einiges gelesen, aber im Endeffekt ist nichts mit Unity und Compiz kompatibel und auf ein instabiles System habe ich überhaupt kein Bock.

 

Zumindest für Firefox habe ich einen Ansatz gefunden, in der Datei localstore.rdf kann man theoretisch größe und Position definieren. Dies funktioniert aber nur zum Teil, denn grundsätzlich werden die Programme oben links am Launcher orientiert gestartet.

 

Hat jemand da schon mal weiter experimentiert oder sogar eine stabile Lösung für mich?

Antworten

k491 · 24. Dezember 2014 · 0x hilfreich

Hat noch jemmand einen Idee?

 

Das arbeiten mit mehreren Monitoren ist wirklich nicht besonders ergonmisch wenn die Programme nicht in der eingestellten Größe&Position bleiben und man jedes mal neu anordnen muß.

k491 · 15. August 2014 · 0x hilfreich

Es geht ja nicht um Firefox allein, andere Programme starten ja auch generell linksbündig am Launcher.

 

Wenn ich Ubuntu jedoch neu starte, ohne den Firefox zuvor zu beenden, dann startet er beim nächsten mal an der selben Stelle und in der selben Größe wie ich ihn zuvor hatte. Also es scheint ja möglich zu sein sich das zu merken, auch für Ubuntu ;)

 

Nur eine Einstellung dafür scheint es ja nicht zu geben.

O.Ton · 26. Juli 2014 · 0x hilfreich

Genau, nervt mich auch (als Ubuntuer). Kann aber keines besseres antworten als: Wie wäre es mit anderen Browsern (Chrome, Chromium, Opera, Apollo, Arora usw. usf.)?

 
 

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