Wetterlage, Sonnenlicht.
Im Januar ist es oft kälter als im Dezember, weil die Erde Wärme speichert und erst mit Verzögerung wieder abgibt. Nach der Wintersonnenwende (ca. 21. Dezember) werden die Tage zwar länger, aber die Erdoberfläche und die Ozeane haben sich im Herbst abgekühlt und geben weiterhin mehr Wärme ab, als sie durch die Sonne erhalten. Diese sogenannte Wärmeträgheit führt dazu, dass die Lufttemperaturen noch weiter sinken, bevor sie im Februar wieder steigen. Außerdem beeinflussen kalte Luftmassen und Wetterlagen im Januar oft das Klima und sorgen für tiefere Temperaturen. So erklärt sich, warum es trotz längerer Tage im Januar meist kälter ist als im Dezember.
weil im Januar mehr geheitzt wird, als im Dezember. Dadurch wird es drinnen wärmer und logischerweise draußen kälter.
Weil der Januar weiter vom Sommer entfernt ist als der Dezember
Der wichtigste Faktor ist dabei der wärmende Effekt des Atlantik
Die Kombination aus geringer Sonneneinstrahlung, der Trägheit der Erde beim Aufheizen und der typischen Winterwetterlagen sorgt dafür, dass der Januar im Durchschnitt kälter ist als der Dezember, selbst wenn die Sonnenstunden ab der Wintersonnenwende wieder zunehmen. Dies ist ein typisches Beispiel für die Verzögerung zwischen Energieeintrag und Temperaturreaktion in der Natur.
Die Erde hat im Dezember noch mehr Restwärme auf der Nordhalbkugel und die Sonne wärmt mit etwas längeren Sonnenscheindauern im Januar noch nicht genügend.