Adelige ließen früher den Wildbestand zur Jagd gern übernatürlich anschwellen, und betroffene Bauern durften sich aus den Adelsforsten Holz zum Schutz ihrer Schonungen kostenlos schlagen, um Jägerzäune als effektiven Schutz zu bauen.
Früher ließen die Adligen zu, dass das Wild in ihrem Jagdrevier sich stark verbreitete. Die umliegenden Bauern litten unter dem sogenannten „Wildverbiss“. Daher erlaubten die Adligen ihren Untergebenen, sich Holz für die Herstellung dieser gekreuzten Zäune zu schlagen