Marius Lindvik und J.A. Forfang, beide norwegische Skispringer, hatten ihre Platzierungen bei einem Wettbewerb aufgrund von Regelverstößen oder "technischen Problemen" aberkannt bekommen. In der Regel geschieht dies, wenn Athleten gegen die Wettkampfregeln verstoßen, beispielsweise durch falsches Equipment oder unsportliches Verhalten.
Die norwegische Sportler wurden wegen Manipulation an Anzügen disqualifiziert.
Grund für die Disqualifikation ist die Manipulation am Sprunganzug, die schon vor und während des Wettkampfes für reichlich Diskussionen gesorgt hatten.
Konkret geht es um den Vorwurf, dass die Norweger die in dieser Saison eingeführten FIS-Chips von bereits kontrollierten Anzügen auf andere Anzüge übertragen haben. Damit wären die verwendeten Anzüge möglicherweise nicht regelkonform.
Wegen Betrug.
Der Anzug-Streit hat seine ersten Opfer gefordert: Dem Norweger Marius Lindvik ist kurz nach dem WM-Wettkampf in Trondheim seine Silber-Medaille aberkannt worden. Die FIS gab als Grund eine „Manipulation des Anzugs“ an. Auch Teamkollege Johann Andre Forfang verlor seinen fünften Rang.
Die Anzüge waren manipuliert.
Betrug am Anzug.
wegen ihrer mutmaßlichen Beteiligung an Ausrüstungsmanipulationen beim Springen von der Großschanze