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Stoptmichvor 19 Minuten0x hilfreich

Das Wasserstoffauto scheiterte in den 1970er Jahren vor allem an praktischen Hürden und wirtschaftlichen Prioritäten. Obwohl die Ölkrise das Interesse an Alternativen weckte, gab es drei Hauptgründe für den Stopp: 

Speicherprobleme: Damalige Tanks waren extrem schwer und sperrig. Um genug Reichweite zu erzielen, musste der Wasserstoff entweder unter enormem Druck oder tiefgekühlt (-253 °C) gelagert werden, was technisch kaum alltagstauglich war.

Fehlende Infrastruktur: Es gab kein Tankstellennetz. Der Aufbau einer komplett neuen Logistik für gasförmigen Kraftstoff wäre astronomisch teuer gewesen

SchwarzesLudervor 2 Stunden0x hilfreich

@4 Ich habe nicht gesagt das sie mir nicht passt!

storabirdvor 2 Stunden0x hilfreich

Das dir die Antwort nicht passt, ist mir schon klar. Es ist aber Fakt.

SchwarzesLudervor 2 Stunden0x hilfreich

@2 Es wurden welche gebaut aber nicht in Großen Mängen!!! Da gebe ich dir Recht, aber das ist noch nicht die Antwort die ich Hören will.

storabirdvor 2 Stunden1x hilfreich

Man hat auch nach den 70er Jahren Wasserstoffautos gebaut.

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• 1975 Mercedes Benz: 280E mit Benzin-Wasserstoff-Mischbetrieb / City-Bus mit reinem Wasserstoffantrieb
• 1980 BMW: erster Wasserstoff 7er. Reichweite ungefähr 300 Kilometer
• 1986: Karlsruher Forscher entwickeln Brennstoffzelle, montiert auf einem VW-Pritschen-Bulli.
• 1994 Mercedes-Benz: NECAR1, erstes Brennstoffzellenauto der Welt
• 1996 - 2000 Mercedes Benz: NECAR 2,3,4 & 5
• 2000 - 2007 BMW: "Kleinserie" 750hL
• 2014 Toyota: Mirai
• 2018 Hyundai: Nexo

bekatronicvor 2 Stunden0x hilfreich

In den 1970er Jahren wurde die Wasserstofftechnologie zwar als Reaktion auf die Ölkrise erforscht, aber nicht großflächig umgesetzt, da sie damals wirtschaftlich nicht mit billigem Erdöl konkurrieren konnte. Zudem fehlte es an ausgereifter Speicher- und Infrastrukturtechnik, und die Produktion war aufgrund hoher Energieverluste und fehlender grüner Stromquellen extrem teuer. 

 

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