Weil die Natur es so eingerichtet hat.
in der Tat ungewöhnlich sind die Giftsporne der männlichen Schnabeltiere, die sich in der Fersengegend der Hinterbeine befinden. Sie stehen in Verbindung mit speziellen Giftdrüsen am Oberschenkel und kommen vor allem beim Kampf um die Gunst der Weibchen gegen Rivalen zum Einsatz. Ein solcher Giftapparat mit dem hohlen Stachel ist im Säugerreich einzigartig.
Man nimmt an das dadurch der männliche Mitstreiter bei der Paarung ausgeschaltet wird.