Meteorologen verwenden einen eigenen Winterbeginn, der auf klimatischen Daten basiert, um die Jahreszeiten in sinnvolle Zeitabschnitte zu unterteilen. Der meteorologische Winter beginnt in der Regel am 1. Dezember und endet am 28. oder 29. Februar. Diese Einteilung erleichtert die Analyse von Wetterdaten und das Verständnis von saisonalen Klimamustern, da sie auf kalendarischen Monaten basiert und somit eine einheitliche und konsistente Grundlage für Vergleiche bietet.
Im Gegensatz dazu beginnt der astronomische Winter mit der Wintersonnenwende, die um den 21. oder 22. Dezember stattfindet. Diese Unterschiede in den Definitionen können dazu führen, dass die meteorologischen und astronomischen Jahreszeiten nicht synchron sind.
Meteorologen beginnen den Winter aus praktischen, statistischen und klimatischen Gründen am 1. Dezember, um Jahreszeiten leichter vergleichen und auswerten zu können.
Sie helfen Meteorologen, das Wetter besser zu verstehen und vorherzusagen.
für statistische Zwecke und Vergleiche einfacher
Weil es einfacher in der statistischen Auswertung ist, zumal der astronomische Winterbeginn wie alle Jahreszeiten im Kalender schwankt