Warum haben französische ausländische Geheimdienstagenten das Greenpeace-Boot Rainbow Warrior in die Luft gesprengt?

barank15. Dezember 2020

Warum haben französische ausländische Geheimdienstagenten das Greenpeace-Boot Rainbow Warrior am 10. Juli 1985 im neuseeländischen Hafen von Auckland in die Luft gesprengt?

 

Antworten

Stiltskin15. Dezember 20201x hilfreich

Das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior wurde am 10. Juli 1985 von Agenten des französischen Service Action im neuseeländischen Auckland versenkt. Im Jahr 1985 demonstrierte Greenpeace gegen französische Kernwaffentests auf dem Mururoa-Atoll. Die Rainbow Warrior war vom Nordpazifik gekommen und hatte dort bei der Evakuierung der Bewohner des zu den Marshallinseln gehörenden Rongelap-Atolls geholfen. Die Bewohner litten an den gesundheitlichen Auswirkungen der radioaktiven Strahlung infolge der Atomtests der 1950er und 1960er Jahre. Nach den Vorstellungen von Greenpeace sollte das Schiff eine Flottille von Schiffen anführen, die gegen die bevorstehenden Atomtests bei Mururoa protestieren sollten.

bs-alf15. Dezember 20200x hilfreich

Es sollte nicht als Führungschiff gegen die bevorstehenden Atomtests bei Mururoa protestieren 

 

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